To whom it may concern – Jenseitskontakt (10)

To whom it may concern – Jenseitskontakt (10)

Als Absolventin der Handelsakademie hatte ich diese Formulierung in meiner Schulzeit bestimmt an die tausend Male verwendet und gerade heute kam mir diese Anrede beim Morgenkaffee wieder in den Sinn. Im Zusammenhang mit den Jenseitskontakten, die ich hier veröffentliche und nach den Empfängern der Botschaften suche, finde ich die Anrede äußerst passend und bitte heute damit die geistige Welt, dass auch die nachfolgende Botschaft an die zuständige Stelle weitergeleitet werden möge.

Die Person in der geistigen Welt zu Lebzeiten

Beim morgendlichen Gartengießen zeigte sich mir ein Mann, der einen Strohhut, ein weißes Träger-Shirt und eine kurze beige Hose trägt. Er vermittelte mir dabei das Gefühl, dass er zu Lebzeiten ebenfalls sehr gerne in seinem Garten herumgewurschtelt hatte und die Natur im Allgemeinen sehr mochte. In seinem Garten zu sitzen, mit einem kühlen Bier in der Hand, das bedeutete für ihn Lebensglück. Er war generell ein genügsamer und zufriedener Mensch.

Von seiner Statur her, war er nicht unbedingt schlank – er zeigt mir ganz klar ein Bierbäuchlein. Die Haare kann ich aufgrund der Kopfbedeckung zwar nicht sehen, habe aber das Gefühl, dass es nicht besonders viele waren. Wenn ich meine Aufmerksamkeit auf sein Gesicht lenke, sehe ich etwas blitzen und gefühlsmäßig könnte es sich dabei um einen Goldzahn handeln.

An seiner Seite nehme ich einen Hund wahr, der etwa das Aussehen und die Größe eines Dackels hat. Dieser könnte allerdings auch in früheren Jahren eine Rolle gespielt haben.

Vom Charakter her schien er mir ein ruhiger Mensch gewesen zu sein, der nicht mehr Worte verloren hatte, als unbedingt notwendig. Dennoch mochte er es, in Gesellschaft zu sein und den Menschen in seinem Umfeld zuzuhören und zu beobachten.

Er zeigt mir eine Ehefrau und mindestens zwei Kinder, wobei ich konkret einen Sohn wahrnehmen kann, der mir recht groß zu sein scheint. Eine Tochter ist mindestens um zwei Köpfe kleiner als der Sohn.

Beruflich hatte er eine körperliche Tätigkeit ausgeübt und es wurde mir hierzu ein LKW gezeigt. Es kann sein, dass er in einer Firma gearbeitet hatte, die über einen LKW-Fuhrpark verfügte, oder dass er selbst LKW-Fahrer war. Er wurde jedenfalls als sehr verlässlich und kollegial wahrgenommen.

Bei der Frage nach der Todesursache, beginnt mein Herz schneller zu schlagen und ich verspüre einen Kloß im Hals. Vom Gefühl her würde ich sagen, dass keine lange Krankengeschichte vorlag.

Bei seinem Tod war er, meiner Wahrnehmung nach, mit sich und seinem Leben im Reinen.

Die übermittelte Nachricht

„Zu Lebzeiten war es mir nicht wirklich möglich, über meine Gefühle zu sprechen. Ich weiß, dass meine Familie dennoch wusste, dass ich immer sehr stolz auf sie war. Dabei möchte ich ganz besonders meiner Frau von ganzem Herzen danken. Sie hat für unsere Familie ein liebevolles Wohlfühl-Zuhause geschaffen und war und ist der Fels in der Brandung.

Heute bin ich hier, um das zu sagen, was ich zu Lebzeiten verabsäumt hatte.

Meine liebe Familie, mit euch hatte ich den größten Schatz auf Erden gefunden und ich werde diesen weiterhin mit all meiner Liebe und Seelenkraft behüten, beschützen und in jeder Sekunde meines Seins in Dankbarkeit und Demut betrachten. Ich liebe euch und bin stets bei euch!“

Zusätzliche Informationen

Mir ist es wichtig zu erwähnen, dass bei der Identifizierung der beschriebenen Person nicht alle Angaben hundertprozentig übereinstimmen bzw. zutreffen müssen.

Wenn ihr euch also nicht sicher seid, ob es sich tatsächlich um die von euch vermutete Person handelt, könnt ihr mich gerne jederzeit kontaktieren und ich werde versuchen, mit den Verstorbenen nochmals in Kontakt zu treten und mehr Details zur Abklärung zu erfragen.

Die Jenseitskontakte in diesem Format veröffentliche ich ausschließlich im Dienste der geistigen Welt und es entstehen für die Empfänger der Nachrichten keinerlei Kosten oder Verpflichtungen.

Ich danke diesem wunderbaren Mann für seine übermittelten Worte und Gefühle und entnehme und übernehme aus seiner Botschaft abschließend folgenden Gedankenanstoß: „Wissen denn all unsere persönlichen „Schätze auf Erden“ davon, dass wir sie lieben und wie sehr wir sie lieben?“

Mit Herzensgrüßen,

Eure Alessa

Bild von kanami-y auf pixabay

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